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Paganica - Welt der Nachtbringer Bearbeiten

Paganica ist eine Welt, die nach anderen Regeln funktioniert, als die unsere. Während die Sonne immer im Zenit steht, entstehen die "Nächte" durch eine Reihe von Himmelskörpern, welche die Nacht in Form einer Sonnenfinsternis verursachen. Die "Nachtbringer" - Monde, geschenkt von den Göttern der Nacht selbst, werden von den Menschen Paganicas verehrt, machen sie allein doch das Leben in Paganica möglich. Das Pantheon der Nachtbringer beinhaltet acht Götter - sieben, die jeweils einem der Monde zugeordnet werden, und Amisol - dem Gott der Sonne.

Doch auch Pagnacia dreht sich langsam - sehr langsam. Für die Bewohner des Kontinentes Solmedus hat die Welt bis vor 10 Jahren noch an der Frostsee geendet. Doch das Klima im Land ist milder geworden, die Frostsee verdient heute kaum mehr ihren Namen. Die Entdeckung neuer Landstriche hinter dem Meer - die Neue Welt - hat ein Ungleichgewicht in die Machtverhältnisse gebracht.

Gleichzeitig sieht sich das Imperium Valkarion mehreren Veränderungen ausgesetzt: einerseits hat die Entdeckung der neuen Welt dazu geführt, dass große Zahlen an Auswanderern das Imperium verlassen, andererseits sieht es sich immer agressiverer Auseinanderssetzungen mit seinem westlichen Nachbarn Indira ausgesetzt und Krieg scheint sich anzubahnen.

Paganica - Aufbruch in die neue WeltBearbeiten

Paganica ist eine Welt, die nach anderen Regeln funktioniert, als die unsere. Während die Sonne immer im Zenit steht, entstehen die "Nächte" durch eine Reihe von Sonnenfinsternissen verursachenden Himmelskörpern, die "Nachtbringer". Doch auch Pagnacia dreht sich langsam - sehr langsam. Für die Bewohner des Kontinentes Solmedus hat die Welt bis vor 10 Jahren noch an der Frostsee geendet. Doch das Klima im Land ist milder geworden, die Frostsee verdient heute kaum mehr ihren Namen. Die Entdeckung neuer Landstriche hinter dem Meer - die Neue Welt - hat ein Ungleichgewicht in die Machtverhältnisse gebracht. Siedler, die das neue, unerforschte Land urbar machen wollen und Abenteurer, auf der Suche nach Schätzen, die über ein Jahrtausend alt sind, gehörten zu den ersten, die in die neue Welt fuhren.

Inzwischen gibt es erste Städte und Siedlungen in der neuen Welt. Sie ist nicht mehr vollkommen unerforscht und leer, jedoch wild und ständig im Umbruch.

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